Dreizehnte Etappe: Von Rinteln nach Porta Westfalica

Enge Gassen, malerische Winkel und ganze Zeilen fachwerkbunter Häuser: das ist Rinteln. Wer hier das erste Mal den historischen Marktplatz betritt, kommt sicherlich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Denn das geschlossene Ensemble restaurierter Fachwerkhäuser ist seit dem 13. Jahrhundert in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben. Lassen Sie sich doch einfach in einem der zahlreichen Cafés, Bistros und Restaurants nieder und genießen die Atmosphäre zwischen den prachtvollen Bauten aus Zeiten der Weserrenaissance. Oder machen Sie eine Nachtwächterführung, bei der sich die Geheimnisse dieser Häuser auf eine besondere Art und Weise entdecken lassen.

Von Rinteln aus schlängelt sich der Weserbergland-Weg bergauf in Richtung Wülpker Egge. Der schon von weithin sichtbare Berg ist 268 Meter hoch. Nördlich der Wülpker Egge liegt das kleine Örtchen Kleinenbremen. Hier lohnt sich ein Besuch des Besucherbergwerks, wo Sie die Geschichte des Bergbaus und der Entstehung der Erde hautnah erleben.

Durch einsame Waldwege, wo Sie Ruhe und Erholung genießen können, gelangen Sie mitten im Wald zur niedersächsischen Landesgrenze nach Nordrhein-Westfalen. Damit haben Sie auf Ihrer Wanderreise auf dem 225 Kilometer langen Weserbergland-Weg das dritte Bundesland neben Hessen und Niedersachsen erreicht. Kurz nach "der Grenze" erreichen Sie dann die Porta Kanzel, eine im Jahre 1877 angelegte Aussichtsplattform. Von hier ist Ihr Etappenziel bereits in Sicht: das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica.

Informationen zur An- und Abreise von dieser Etappe des Weserbergland-Weg erhalten Sie hier.

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