Achte Etappe: Von Bodenwerder nach Lüntorf

In Bodenwerder ist eine der bekanntesten Sagenfiguren aus dem Weserbergland zu Hause: der sagenumwobene Baron von Münchhausen. Der Geist des Barons scheint an manchen Tagen wahrlich noch durch Bodenwerder zu ziehen. Folgen Sie seinen Spuren zum Beispiel im Münchhausen-Museum, bei einer Führung durch die historische Altstadt oder beim Münchhausen-Spiel oder -Musical. Für Entspannung sorgt ein Bummel entlang der Weser-Promenade. Hier laden zahlreiche Restaurants und Cafés zur gemütlichen Pause ein.

Parallel zur Weser schlängelt sich der Weserbergland-Weg dann von Bodenwerder in Richtung Hehlen. Der Anstieg zum Bismarckturm auf dieser Strecke ist zwar beschwerlich, der atemberaubende Ausblick auf das Wesertal lässt jedoch alle Mühen und Anstrengungen vergessen. Von hier aus geht es wieder bergab an die Weser. Die XW-Markierungen des Weserbergland-Weges führen Sie nun über einen wahrlich historischen Treidelpfad direkt entlang des Flusses. Bereits vor vielen Jahren wurde dieser Treidelpfad angelegt, damit Menschen und Zugtiere hölzerne Frachtschiffe flussaufwärts ziehen konnten.

Über das "Blaue Wunder", eine Brücke zwischen Daspe und Hehlen, gelangen Sie zum Wasserschloss Hehlen, eines der größten Adelsschlösser aus Zeiten der Weserrenaissance. Nach einer kurzen Kaffeepause geht es bergauf in die Ottensteiner Hochebene in Richtung Etappenziel Lüntorf. Die Ottensteiner Hochebene hat zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Charme. Ob im Frühjahr mit dem Duft der blühenden Rapsfelder oder im Herbst, wenn der Nebel andächtig über dem Wesertal zu liegen scheint.

Informationen zur An- und Abreise von dieser Etappe des Weserbergland-Weg erhalten Sie hier.

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