Informationen zu Sperrungen und Umleitungen im Wegeverlauf

 

1. Etappe: Fußgängerbrücke in Hann. Münden gesperrt
Die Fußgängerbrücke über die Fulda in Hann. Münden ist aktuell gesperrt. Voraussichtlich wird die Brücke im Frühjahr wieder freigegeben. 

 

3. Etappe: Von Gottsbüren nach Bad Karlshafen
Im Waldgebiet kann es vereinzelt zu Behinderungen kommen. Es ist ratsam eine Wanderkarte mit sich zu führen, da durch Sturmschäden vereinzelt Wegweiser fehlen können. Die Sturmschäden werden momentan beseitigt.

 

4. Etappe: Von Bad Karlshafen nach Schönhagen
Das eingezäunte Projektgebiet des Hutewaldes, in dem Auerochsen und Exmoor-Ponys wild im Wald leben, darf mit Hunden nicht betreten werden. Für Wanderer mit Hund gibt es eine ausgeschilderte Umleitung. Bitte folgen Sie den örtlichen Wegweisern. 

 

7. Etappe: Stadtoldendorf bis Bodenwerder
Weserbergland-Weg von Standort 1040 Hooptal bis Standort 1050 bzw. Wanderparkplatz Mühlenanger gesperrt, da der Weg in diesem Bereich durch erneuten Windbruch und unpassierbare zerfahrene Wege nur mit großer Gefahr begehbar ist! Eine Umleitung ist ausgeschildert.

 

9. Etappe: Sperrung im Bereich des Scharfenberg
Im Bereich des Scharfenberg bei Amelgatzen wurde ein Teil des Weserbergland-Weges (XW) gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 9. Etappe: Sperrung zwischen Hämelschenburg und Emmern
Im Bereich von Etappe 9 wurde ein weiterer Teil des Weserbergland-Weges (XW) gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 13. Etappe: Sperrung im kurz vor Nammen (Porta Westfalica)
Ab dem Königsweg bei Porta Westfalica bis zur Kreuzung Eisberger wurde ein Teil des Weserbergland-Weges (XW) und der Bückebergweg gesperrt. Dieser Teil ist aktuell vom Holzbruch betroffen (Trockenheit, Borkenkäfer, etc.). Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Hinweis vom Naturpark Weserbergland: Aufgrund der Trockenheit können Äste abbrechen bzw. ganze Bäume am Wanderweg umstürzen. Bei Missachtung der Sperrungen und Benutzung des Weges besteht Lebensgefahr!

 

 

 

Stand: 18.09.2019

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